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Vietnam-Kambodscha-Thailand 2015
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Vietnam**Kambodscha**Thailand

Vietnam

Ho-Chi-Minh-City (Saigon)

Am ersten Tag haben wir die Stadt erkundet. Unser Hotel lag sehr günstig in der Nähe der Innenstadt und wir konnten alles zu Fuß erreichen. Diese quirlige Millionenstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten und asiatische Eindrücke ohne Ende. Viele Gebäude sind während der französischen Kolonialzeit entstanden. So auch die Kathedrale Notre Dame und die großartige Hauptpost, die immer noch ihren Dienst verrichtet. Wie haben auch eine Flussfahrt auf dem Saigon-River gemacht. Von Fluss aus konnte man besonders den Unterschied zwischen arm und reich beobachten. Der berühmte Ben Than-Markt bietet alles was der Mensch so braucht. Ein besonderes Phänomen ist die unübersehbare Menge an Mopeds. Es soll in der Stadt 5 Millionen davon geben.

        

      

        

   

Củ Chi

Dieser Tagesausflug nach Cu Chi mit dem Tunnelsystem der Vietcong war sehr informativ und auch sehr bedrückend. Wie die Leute in dem engen Tunnelsystem gelebt und gekämpft haben, kann man sich fast gar nicht vorstellen. Wir sind in einen Tunnel eingestiegen und ca. 25-30 m unterirdisch bis zum nächsten Ausgang gekrochen. Sehr, sehr eng und dunkel. Umdrehen war unmöglich. Wir waren froh, als wir das Tageslicht wieder sehen konnten. Aber wir wollten diese Erfahrung einfach mal machen.

         

Mekong-Delta

Ben Tre bis Chau Doc

Von Ben Tre sind wir mit dem Boot entlang des Chet Say, ein Seitenarm des Mekong, gefahren. Dort haben wir eine Ziegelei und einen Kokosnussverarbeiter besucht. Anschließend sind wir mit einem Sampan (eine hiesiger Boottyp) durch die engen Kanäle gefahren.

In Can Tho  haben wir übernachtet. Am nächsten Tag eine Bootsfahrt zum schwimmenden Markt von Cai Rang. Den Markt haben wir uns größer und quirliger vorgestellt, aber durch den Straßenbau werden diese Märkte wohl langsam sterben. 

Ein Highlight dieses Tages war eine Bootsfahrt  durch den idyllischen Tra Su Kajeput Wald.

Auf der Fahrt nach Chau Doc (wo wir übernachtet haben) haben wir auch eine Krokodilfarm besucht. Beim Mittagessen auf dieser Farm habe ich auch ein Stück Krokodil probiert.

          

     

 

Schwimmender Markt von Cai Rang

      

Krokodilfarm

  

Tra Su Kajeput Wald 

       

In Chau Doc sind wir am nächsten Tag in ein Schnellboot umgestiegen, das uns nach Phnom Penh/Kambodscha bringt

  

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Kambodscha

Mit dem Boot ging es dann weiter nach Phnom Penh, wo wir auch übernachtet haben. Zuerst besichtigten wir den Wat Phnom. Dann  konnten wir uns den Königspalast mit den wunderbaren Pagoden und Tempel anschauen.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Siem Reap. Die Stadt war für die nächsten drei Tage unser Ausgangspunkt für die Besichtigung von Angkor Wat und eine Tagestour zum Tonle Sap.

Natürlich war Angkor Wat mit Angkor Thom und dem Dschungeltempel Ta Prohm für uns das absolute Highlight dieser Südostasienreise. Über die Eindrücke dieser Tempelanlage kann man hier nicht eingehen. Es waren einfach zu viele. Und dafür würde hier der Platz nicht reichen.

 Es war einfach großartig.

Auch der Besuch des Tonle Sap See war sehr interessant. Wie die Menschen hier mit dem ständigen Auf-und Ab der Wassermassen (Monsun, Trockenzeit) fertig werden, ist beeindruckend. Auch ist die Armut der Menschen macht einen sehr nachdenklich. Trotzdem sind die Menschen in Südostasien immer fröhlich und hilfsbereit.

    

Wat Phnom in Phnom Penh

    

Königspalast Phnom Penh

    

  

    

Angkor Thom

     

      

Dschungeltempel Ta Prohm

    

  

 Angkor Wat

    

    

 

Tonle Sap

    

 

  

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Thailand

Bangkok

Die letzten drei Tage haben wir in Bangkok verbracht. Da wir die Stadt bei einer früheren Thailandreise schon besucht haben, haben wir auf das ganze Sightseeing Programm  verzichtet und haben allein einige Sehenswürdigkeiten besucht.

Wir haben eine zweistündige Bootsfahrt auf dem Fluss Chao-Phraya und einige Klongs gemacht.

Den Wat Pho mit seinem berühmten liegenden Buddha gehörte ebenso wie das China-Viertel zu unserem Programm.

Außerdem sind wir zum etwa 50 km entfernten Damnoen Saduak Floating Market gefahren.

Unsere Verkehrsmittel in Bangkok: Taxi, Tuk Tuk, Boot und die Metro

Wie auf unserer ganzen Südostasienreise hat uns auch hier das besondere Flair fasziniert. Eben völlig anders als bei uns in Europa. 

    

Bangkok

    

Wat Poh

    

    

Floating Market

    

    

 

   

Fazit: Es war eine sehr schöne Reise in eine andere Welt.

Für alle Fotos dieser Website: © Uwe Steen

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