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Thailand
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Thailand

     

Thailand, Land der Freien.  

Was man wissen sollte:  

Da die Thais sehr freundliche Menschen sind, erwarten sie das Gleiche auch von den Touristen. Was selbstverständlich sein sollte.

Impfungen bitte mit dem Hausarzt besprechen. Aber rechtzeitig !!!     Link für Impfungen       

Reiseführer (unbedingt mitnehmen)  Ich halte Stefan Loose für den Besten. 

Reisezeit: Unsere Reisezeit war September-November    

Kleidung/Gepäck:

 Ein mittlerer Trolley oder ähnlich reicht völlig aus. Ich bevorzuge Hemden oder T-Shirts und Hosen aus Microfaser. Die lassen sich leicht auch im Hotelzimmer im Waschbecken durch waschen und sind Nullkommanichts wieder trocken. Das Gleiche gilt für die Unterwäsche. Falls die mitgenommene Kleidung wirklich nicht reichen sollte, man kann sich für wenig Geld ein paar T-Shirts oder Hemden/Hosen vor Ort kaufen. Eine kurze Hose oder ähnliche Kleidungstücke möglichst nur am Strand. Ein Zipp-Hose ist da ideal. Ich persönlich trage fast nur lange, leichte Hosen. Bei 33° (und hohe Luftfeuchtigkeit)  ist es egal, ob man lang oder kurz trägt, man schwitzt sowieso. Die Thais legen großen Wert auf anständige Kleidung und erwarten das Gleiche von den Gästen. Es muss ja kein Anzug mit Krawatte sein. Luftige, ordentliche Sommerkleidung ist ideal. Abends zum Essen aber immer lange Hosen.

Essen und Trinken:

Die Thai-Küche ist eine der besten der Welt. Deshalb sollte man es ausnutzen und auf Fast Food von McDonalds und Co verzichten.

Da das Thai-Essen recht scharf sein kann, sollte man zumindest in den ersten Tagen etwas vorsichtig sein. In den Touristenzentren hat man sich aber schon darauf eingestellt und bietet auf den Speisekarten entsprechende Hinweise an. Trotzdem sollte auch das Original-Thai-Essen ausprobiert werden. Ich habe während meiner Thailand-Aufenthalte immer die Original-Version gewählt, zum Erstaunen des Personals.

Man kann überall und alles essen, einzig loses Speiseeis habe ich gemieden. Auch an den Garküchen an der Straße kann man für sehr wenig Geld vorzügliche Speisen zu sich nehmen. Wenn man das Essen dann auch noch lobt (und das sollte man, wenn es gut war), lässt man einen glücklichen Thai zurück.

An Getränken ist die Auswahl so groß wie bei uns. Das thailändische Bier (Hauptsorten Singah und Chang) ist nicht schlecht. Meistens habe mich für Chang entschieden.

Ein paar wichtige Regeln, die man einhalten sollte.

In Thailand gibt es unzählige Tempel. Allein Bangkok hat über 400 und in Chiang Mai sind es auch 300. Beim Besuch ist es sehr wichtig, dabei einige Regeln zu beachten.

Auf angemessene Kleidung achten: Männer lange Hosen, Frauen im Kleid oder auch lange Hosen.

Vor dem Betreten des Tempelgebäudes Schuhe ausziehen. Nicht auf die Schwelle (meist ein Holzbalken) des Tempeleingangs treten, sondern drüber steigen. Wenn ihr euch im Tempel auf den Boden setzt, dann achtet darauf, dass eure Füße nicht zum Haupt-Buddha zeigen.

 Am Besten ist es, wenn die Füße nach hinten zeigen. Nehmt euch ein wenig Zeit, die Ruhe und Stille auf euch wirken zu lassen. Bei diesem Verhalten könnt ihr euch unbesorgt auch neben betende Thais setzen. Die Thais erkennen sofort, dass ihr seine Religion respektiert.

Beim Fotografieren im Tempel habe ich immer einen der anwesenden Mönche um Erlaubnis gebeten und immer auch erhalten. Möglichst keinen Blitz verwenden. Es stört ungemein.

Wichtig: Bitte Kindern nicht mit der Hand über den Kopf streichen, so niedlich sie auch sind. Der Kopf gilt bei den Buddhisten als Sitz der Seele.

Wie kann man seine Umgebung gut erkunden.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Für kurze Strecken (in ein Lokal oder zum Nachtmarkt) kann man problemlos ein Taxi oder ein Tuk Tuk mieten. Allerdings muss der Fahrpreis vorher ausgehandelt werden. Nach meiner Erfahrung verlangt der Fahrer grundsätzlich zu hohe Preise. Also (freundlich) handeln.

Wir haben uns aber für längere Strecken immer ein Moped geliehen. Das Angebot ist groß. Ich bin in Thailand ca. 2000 km mit dem Moped gefahren und es bringt wirklich Spaß. An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell. Aber immer mit Helm fahren, auch wenn andere es nicht machen. Die Polizei macht regelrecht Jagd auf ausländische Helmmuffel. Wichtig ist, das Moped bei der Übernahme auf einwandfreie Funktionen (wichtig sind die Bremsen) zu prüfen. Bei Bedenken ein anderes Moped verlangen. Macht eine kurze Probefahrt. Der Verleiher verlangt den Reisepass. Ich habe immer eine Kopie meines Passes dabei und habe nie Schwierigkeiten gehabt.

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